März 2017


Neue Wege in der Behandlung der Peripartalen Depression 

Ergebnisse aus der Forschung zur Bindungsanalyse nach Raffai

 

Vortrag mit Dr. med. Gerhard Schroth (D)

 

Datum:    Samstag, 11. März 2017

Zeiten:     13:00 - 14:30 Uhr 

Kosten:    Sfr. 40.–    (für ISPPM-Mitglieder 35.– Sfr.)

                   Für Gäste aus Deutschland und finanzschwache Personen 30.- Sfr.

Ort:           Giesserei, Birchstrasse 108, 8050 Zürich-Oerlikon

 

 Die Peripartale Depression gehört zu den drei häufigsten Erkrankungen im Verlauf der Schwangerschaft und nach der Geburt. Bis heute sind die Ursachen von Depressionen in dieser Zeit wenig erforscht. Das Krankheitsbild unterlag offenkundig einer Tabuisierung sowohl in der Gesellschaft als auch in der Wissenschaft. Mit der Bindungsanalyse nach Raffai, die die Familiengeschichte in die Ursachenklärung und Behandlung einbezieht, wurde eine neue, pharmakonfreie und außerordentlich erfolgreiche Methode gefunden. Eine praxisorientierte Studie der Bindungsanalyse in unterschiedlichen, kulturellen Kontexten zeigt die Vorgehensweise und die Wirkungen des Verfahrens auf. Hebammen, Gynäkologen und Familienärzte spielen bei der Prävention der Peripartalen Depression eine besondere Rolle. Markante Wirkungen zeigen sich in der Vermeidung von Frühgeburten und Baby Blues. Nachgeburtlich hohe Stillraten und stabile Mutter-Baby-Beziehungen sind weitere Ergebnisse. - Eine Fall-Geschichte veranschaulicht das Thema.

 

Gerhard Schroth, Dr. med. ist FA für Psychiatrie & Psychotherapie, FA für Psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker, Gruppenanalytiker, Familientherapeut, Pränatal Psychologe mit Lehrbefugnis für Bindungsanalyse nach Jenö Raffai und Prenatal Bonding(BA)-USA. - Seit den 90er Jahren Forschung, Publikationen, Vorträge, Weiterbildungen zur Psychosomatischen Grundversorgung. Themen der Psychosomatik, der Psychotherapie und der Bindungsanalyse. Begründer der EBW-Methode (Pränatal erweiterte Biografiearbeit). 

 

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Workshop in Form einer Balint- Gruppe

zum Thema "Neue Wege in der Behandlung der Peripartalen Depression "

 

 

Workshop mit Dr. med. Gerhard Schroth & Anne Görtz-Schroth (D)

 

Datum:    Samstag, 11. März 2016

Zeiten:     15:00 - 16:30 Uhr 

Kosten:    Vortrag + Workshop: Sfr. 140.–

                   (für ISPPM-Mitglieder 125.– Sfr.)

                   Für Gäste aus Deutschland und finanzschwache Personen 100.- Sfr.

                   Für Zuhörer 60.-SFr.

Ort:          Giesserei, Birchstrasse 108, 8050 Zürich-Oerlikon

Die Teilnehmerzahl für den Workshop ist beschränkt auf max. 20 Personen!

 

Nach dem Vortrag bietet die ISPPM(CH) interessierten TeilnehmerInnen die Möglichkeit eigene Behandlungsfälle mit PPD im Rahmen einer modifizierten Balint-Gruppe neu zu beleuchten. Mit der besonderen Vorgehensweise der fallbezogenen Selbsterfahrung können tiefere Schichten der Fälle und damit ein erweitertes Verständnis der Peripartalen Depression erschlossen werden. Die modifizierte Balint-Gruppe ist abgeleitet aus der neu entwickelten Selbsterfahrungsmethode EBW (Enriched Biographical Work), die für die Weiterbildung in der Bindungsanalyse entworfen wurde.

 

Anne Görtz-Schroth, Pädagogin, arbeitet mit Schwangeren in eigener Praxis mit der vorgeburtlichen Bindungsförderung -analyse nach Raffai. Als zertifizierte DiD-Doula begleitet sie Frauen auch während der Geburt. Sie ist Ausbilderin der Methode der Bindungsanalyse und bietet zusammen mit Gerhard Schroth BA-Weiterbildungen im deutsch-sprachigen Raum und in den USA an.

 

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